WaldZauber - Gesundheitsberatung

ganzheitliche Naturheilkunde und Schamanismus nach abendländischer Tradition

 

Willkommen
Mein Konzept
Kontakt
Mein Fluss der Zeit
Naturheilkundliche
Ausbildungen
   

 

 

Spiritualität und Wurzeln


Seit meiner Kindheit gehe ich einen spirituellen Weg, in einem animistischen Weltbild, der geprägt ist von christlichen und keltisch-germanischen Einflüssen.

Inspiriert wurde ich unter anderem durch die Bücher vom Dalai Lama, dem Buch "Anam Cara" (Seelenfreund) von John Donohue, den Weisheiten der Nordamerikanischen Natives und unseren heimischen Mythen und Märchen, in denen ich mich sehr oft auch wiedergefunden habe.

Einen großen Teil meiner Zeit verbringe ich, seit Kindheit an, in der freien Natur. Transzendentale Erlebnisse und Meditationen in Wald und Flur, dieses Er-Leben des All-Eins-Sein und der Kontakt zu den Spirits, begleiten mich seit dem.

 

Spiritsong und Zauntanz in Schwedisch-LapplandAb ca. 1987:
Beginn meines autodidaktischen Studiums der Kräuterheilkunde und indoeuropäischer Naturreligion. Tätigkeit als Hagazussa und Kräuterfrau im Freundeskreis.

Ab ca. 1995:
Die Ritualarbeit, das Feiern der Jahreskreisfeste (Jahre später auch mit einer Gruppe) und Utiseta, bevorzugt im Wald und an verschiedenen Kraftplätzen in Deutschland, wurden häufiger.

Ab 2000:
Jetzt begann die „schamanische Initiation und "Lehrzeit" durch die Spirits (Verbündeten in der geistigen Welt), begleitet von einer Zeit der Krisen mit intensiven Weiterentwicklungen und Beginn der regelmäßigen privaten Praxis des europäischen Schamanismus in Form von Heilritualen, Seidr und Utiseta.

Ab 2007:
Nun bekam ich Kontakte zu Menschen die professionell schamanisch arbeiten und nahm bei ihnen an folgenden Seminaren teil, welche meinen persönlichen Erfahrungen und Studien (auch durch die Spirits) eine deutlichere Struktur gaben:

- Einweihung in Usui-Reiki Grad 1 im Jahre 2007 von Ronald Talaska
- Einführungskurs und schamanische Reise zum Krafttier im Jahre 2007 bei Jens Hagemeier
- Schamanischer Grundkurs im Jahre 2008 bei Apu Kuntur
- Seelenanteilrückholungsseminar im Jahre 2010 bei Varuna Holzapfel
- Extraktionsseminar im Jahre 2012 bei Varuna Holzapfel

Ab 2009:
Eröffnung der WaldZauber - Gesundheitsberatung. Tätigkeit als Gesundheitsberaterin und Zauntänzerin / Seidkona

2010:
Sterben, Tod und Transformation auf allen Ebenen - Initiation und das Geschenk eines neuen Lebens - eine Erfahrung der besonderen Art ....

Herzlichen Dank an meine weltlichen und geistigen Lehrer!

Selbstreflektion und ein harmonischer Lebensweg, in dem ich mich entfalten kann, sind für mich ein wichtiger Bestandteil zur Ganzheit.

Zauntänzerin / Seidkona / Schamanin:
Im Laufe meines "schamanischen Wirkens" hat sich bei mir, als weitere Praktik, das Zauntanzen entwickelt.
Das ist in etwa das, was Wolfgang Golther (Ord. Professor an der Uni Rostock) in seinem Buch "Germanische Mythologie", mit Seidr beschreibt. Eine Seidkona (w) und ein Seidmadr (m) sind demnach die germanischen Begriffe für Schamanin und Schamane.

Unsere schamanischen Wurzeln:
Eine kurze Zeit-Reise - Seit der Steinzeit gab und gibt es hier in Europa SeherInnen, HeilerInnen und magiekundige Männer und Frauen. Im Laufe der Menschheitsgeschichte hatten sie viele Bezeichnungen, die natürlich abhängig von der Epoche, Region, Sprache und deren Funktion waren. Da gab es z.B. die Goden, Druiden, Seidhleute, Unholda, Völva, Hagazusa* - die auf der Hecke sitzt, oder auch die ZaunreiterInnen - die auf dem Zaun reiten, um nur einige zu nennen.
Während der Hexenprozesse wurden sie verteufelt und ausschließlich mit schwarzer Magie in Verbindung gebracht. Heute wissen wir, das mit dieser Interpretation die Inquisitoren auf dem Holzweg waren. Die Druiden wurden wegen ihrer (auch politischen) Macht sogar schon von den Römern verfolgt und getötet. Einigen gelang es aber sich in Höhlen und Wäldern zu verstecken. Die Veledahöhle im Sauerland erzählt solch eine Geschichte von einer germanischen Seherin und Völva.

Als Zaun / Hecke wird hier die Schwelle zwischen Dies-Seits und Jen-Seits bezeichnet. Mit Jen-Seits ist nicht das Totenreich im christlichen Paradigma gemeint. Das Jen-Seits bezeichnet hier die "Andere Seite" vom Hier und Jetzt, die "Andere Welt", die nichtalltägliche Wirklichkeit, in den Mythen auch "Anderswelt" genannt. Die Welt in der die Götter, Geistwesen und Ahnen leben.
Die Hagazusa, Völva, Druiden (keltisch), Goden (germanisch), oder die Schamanen anderer Naturvölker, waren und sind heute noch Seher, Heiler, Magier und Vermittler zwischen den Menschen und den Spirits. In den antiken Schriften, in unseren Mythen und Märchen, europäischen Höhlenzeichnungen und archäologischen Funden gibt es viele Hinweise auf unsere schamanischen Wurzeln und Praktiken.

Utiseta und Seidr:
Unsere keltisch-germanischen Vorfahren hatten als spirituelle Praktiken u.a. auch das Utiseta (Draussensitzen)* und das Seidr (Sieden)*.
Das Utiseta war bei ihnen eine Sitte und eine besondere Art von Magie und Wahrsagung. Der / die Kundige saß die Nacht über draußen unter freiem Himmel und hat mit Zauberhandlungen und Zauberliedern die Geister und Ahnen befragt. Ein altgermanischer Ausdruck dafür scheint got. haljaruna, ahd. helliruna, ags. helruna gewesen zu sein.
Das Sieden / Seidr ist eine weitere schamanisch-magische Technik die unsere heidnischen Vorfahren praktizierten. Der Seidr geschah bei Nacht. Unter singen von Zauberliedern / Kraftliedern und rufen bestimmter Zaubersprüche, hat der Seidmadr (m)* und die Seidkona (w)* während der schamanischen Trance und in Gestalt eines ihm / ihr zur Verfügung stehenden Krafttieres / Verbündeten bestimmte schamanisch-magische Tätigkeiten vollzogen.
Diese Praktiken sind genau das was wir u.a. heute noch bei den Schamanen beobachten können.
* Quelle: Wolfgang Golther (Ord. Professor an der Uni Rostock) - Handbuch "Germanische Mythologie"

So habe ich für mich den Begriff Zauntänzerin kreiert, da ich bei meiner schamanischen Tätigkeit, in Kontakt mit den geistigen Helfern und / oder z.B. Naurgeistern wie Feen, Kobolden etc., auf dem Zaun Tanze. Aber auch wenn ich beim Schamanisieren körperlich sitze, tanze ich mit den Spirits und dem Universum einen Seelentanz - einen Tanz des Lebens, der Liebe und der gegenseitigen Heilung – auf allen Ebenen und in allen Welten – im innen und außen.

Bei meinen Wald-Zauber-Leben-Wochenenden biete ich Ihnen mit Utiseta und Seidr ein begeisterndes Erlebnis an - eine Visionssuche und (Rück-) Verbindung mit der Natur und den Spirits.

 

Wenn Sie sich mehr über Schamanismus informieren möchten, können Sie hier weiter lesen:
Spiritsong und Zauntanz * Schamanischer Trommelkreis * Was ist Schamanismus?

 

 

Das Zauntanzen ist ein Fest
und ein Tanz des ALL-EINS-SEIN.

WaldZauber

 

 

Kräuterkunde * Homöopathie * Bachblüten * Ernährungs- und Lebensberatung * Gewichtsprobleme * Entspannungsmethoden

Schattenarbeit - Traumen und Blockaden * Energiearbeit / Reiki * Schamanische Beratung * Spiritsong und Zauntanz

Schamanischer Trommelkreis * Was ist Schamanismus? * Spiritualität und Wurzeln

WaldZauberLeben und Utiseta

© Bilder und Inhalt: Birgit Jakubzik ab Dezember 2012

www.Naturheilkunde-BJ.de

www.Gesundheitsberatung-Arnsberg.de

Datenschutz